Geld sparen?
Unsere Natur und Heimat schonen und pflegen?
Diese Schlagworte berühren wohl jeden von uns, die wir in und an den Alpen leben. Wenn es um Heiz-Energie geht, denken die meisten Menschen an Heizöl oder Gas. Aber warum nicht an das naheliegendste hier bei uns im Allgäu?
********Energie aus Holz-Hackschnitzeln********
Nachstehend einige Informationen zu diesem Thema, mit der Bitte dieses Schreiben auch an interessierte Bekannte weiterzugeben.
Der Naturkreislauf
Holz ist ein umweltneutraler Brennstoff, da bei der Verbrennung nur die
Menge Kohlendiox freigesetzt wir, die beim Wachstum des Baumes aufgenommen
wurde. Schwefel und andere umweltgefährdende Schadstoffe sind in Holz nicht
vorhanden.
Heizen mit einer Holz-Hackschnitzel-Heizung
Holz-Hackschnitzel werden in den von uns vertriebenen "Heizomat"-Anlagen
mit neuester Technologie in Wärmeenergie umgesetzt. Und dies bei fast
gleichem Komfort wie bei Öl- oder Gasheizungen.
Die Heizomat-Holzheizkessel verfügen über eine automatische Zuführung des
Heizmaterials. Bei entsprechender Einstellung können Hackschnitzel,
Sägemehl, Hobelspäne, Holzbriketts bis D. 60 mm und Pelletts verbrannt werden. Die Heizungen sind mit einer automatische Zündung sowie Selbstreinigung
ausgestattet.
Das Herz der Technik bilden die Wirbulatorenschnecken in den horizontal liegenden
Heizregistern, durch welche das Rauchgas aus der Verbrennungskammer strömt.
Die Schnecken drehen sich so an den Rohrwänden vorbei, dass abgelagerte Asche von
oben nach unten zurück in den Aschebehälter geschoben wird. Eine Reinigung der
Heizregister per Hand entfällt. Weitere Merkmale des Kessels sind die Hoch-
temperatur-Vergaserkammer (Lavatonstein), die im Kessel integriert ist und
welche Strahlungswärme (bis 1100°C) an das Kesselwasser ableitet (dies gewährleistet
eine lange Lebensdauer des Kessels), sowie die Ausrandkammer, die gleichzeitig als
Staubabsetzraum dient.
Das Brennmaterial wird automatisch gezündet, ebenso werden die Abgaswerte mittels Lambdasonde permanent geprüft und mittels 'Ventilatoren' auf optimalen Werten
gehalten. Dies ergibt einen konstanten Wirkungsgrad von 94% im Volllastbetrieb.
Ein Appell an unsere Forstämter, Waldbauern, Gartenbauer, Stadtverwaltungen, Straßenmeistereien und Altbausanierer:
Verwerten Sie "Holzreste" wie Baumgipfel, Durchforstungsreste, Schlagabraum,
Windbrüche usw. zu Holzhackschnitzeln. Hier kommen in erster Linie die Holzreste in Betracht welche in Unmengen an Waldwegrändern langsam verrotten. Mit einem LKW - Greifer sind diese Holzreste im Nu eingesammelt.
Der Arbeitsaufwand ist geringer als das Verbrennen im Wald und umweltfreundlicher. Die Hackschnitzel trocknen, egal wie feucht, beispielsweise
in einer luftdurchlässigen Scheune im Naturzugverfahren in ca. 3-4 Monaten,
zu einem hervorragenden Brennmaterial.
Abbruchholz, sofern es unbelastet ist, ist in der Regel trocken, wird zu Hackschnitzeln verarbeitet und kann sofort zum Heizen verwendet werden.